Im Anschluss finden Sie eine kurze Einführung und
Beschreibung der einzelnen Mondioring Disziplinen.
Die Fotos wurden mit freundlicher Genehmigung von Stephan Burri - Security
Dogs Schweiz - zur Verfügung gestellt.Die Disziplinen sind
Anhand einer Mondioring 3 Prüfung erklärt, welche untereinander in verschiedener
Reihenfolge ausgelost werden, während einer Prüfung allerdings für alle Kandidaten
gleich ist. Der einzige obligatorisch gleichbleibende Prüfungsablauf ist;
1. Unterordnung - 2. Sprünge - 3. Schutzdienst.
Übersicht der Punktevergabe für alle 3 Mondioringprüfungsstufen:
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UEBUNGEN |
M - R 1 |
M - R 2 |
M - R 3 |
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1. UNTERORDNUNG (max. 85 Punkte im Mondioring 3) |
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Freifolge |
6 |
6 |
6 |
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1 Min. Abwesenheit des Hundeführers/in mit Ablenkung |
10 |
10 |
10 |
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Futterverweigerung |
5 |
10 |
10 |
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Apportieren eines Gegenstandes vom Richter gewählt |
12 |
12 |
12 |
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Voraussenden |
12 |
12 |
12 |
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Positionen (Sitz, Platz, Steh, Anfangsposition ausgelost) |
10 |
20 |
20 |
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Apportieren eines kleines Holzes (Geruchidentifikation) |
- |
15 |
15 |
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2. SPRÜENGE (max. 55 Punkte im Mondioring 3) |
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Palisade / Steilwand (max. 2.30 m) |
- |
15 |
15 |
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Hochsprung / Hürde (max. 1.20 m) |
15 |
20 |
20 |
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Weitsprung (max. 4.0 m ) |
- |
- |
20 |
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3. SCHUTZDIENST (max. 260 Punkte im Mondioring 3) |
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Angriff von vorne mit Stock (+ Hindernis im Ring 2 + 3) |
50 |
40 |
50 |
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Angriff in der Flucht gebissen (mit Revolver) |
50 |
30 |
30 |
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Angriff von vorne mit Gegenständen |
- |
40 |
50 |
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Angriff in der Flucht abgebrochen |
- |
- |
30 |
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Reverien nach dem Figuranten und Transport |
- |
40 |
40 |
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Führerverteidigung |
30 |
30 |
30 |
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Bewachen eines vom Richter gewählten Gegenstandes |
- |
- |
30 |
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TOTAL |
200 |
300 |
400 |
UNTERORDNUNG
1. Folgen frei bei Fuß
Der Richter oder Ringhelfer zeigt dem HF die Strecke,
die er mit seinem Hund abgehen soll. Sie enthält 3 Richtungsänderungen in
Form eines rechten oder spitzen Winkels, eine Kehrtwendung und 2 x Anhalten
auf Signal des Richters.
2. Abwesenheit des Führers
Der Hund wird an einem vom Richter bestimmten Ort plaziert. Die Position
kann "Sitz" od. "Platz" sein, welche am Anfang einer Prüfung ausgelost wird
und für jeden während des Prüfungsverlaufs gleich ist. Der Hundeführer entfernt
sich von seinem Hund und ist während einer Minute abwesend. In dieser Zeit
findet eine Ablenkung durch Helfer statt welche ebenfalls immer verschieden
sein kann. Von der Tanzgruppe angefangen über Dosengeschäpper bis hin zur
Rugbymannschaft ist alles möglich. Wichtig ist das während dieser Ablenkung
niemals eine Aggression od. Provokation gegen den Hund stattfindet. Ebenso
ist eine Einmischung des Figuranten nicht gestattet.
3. Voraussenden
Der Hund muß hinter der Startlinie auf einem zentralen Punkt, der mit einer Senkrechten markiert ist, plaziert werden. Auf Zeichen des Richters kommandiert der HF seinen Hund "voraus". Der Hund hat sich in gerader Richtung zu entfernen und die in 40 m Entfernung, parallel zur Startlinie verlaufende Markierung zu überlaufen. Diese Linie ist 20 m lang und wird von 2 Begrenzungen (oder 2 Fähnchen) markiert. Von den Begrenzungen jeweils 5 m nach innen verlaufen je eine 1 m lange, senkrechte Linie, welche die optimale Zone zur Überquerung markieren. Sobald der Hund die entsprechende, parallel verlaufende Linie überquert hat, ruft oder pfeift der HF seinen Hund "bei Fuss".
4. Positionen
Diese Übung erfolgt ebenerdig.
Hund und HF müssen sich unbedingt auf die Distanz 15 m sehen können. Je nach
Anweisung des Richters, ist der Hund sitzend, liegend oder stehend zu positionieren.
Jede der 3 Positionen muß 2 Mal eingenommen werden.
5. Futterverweigerung
Bei der Futterverweigerung werden dem Hund Futterstücke
zugeworfen od. hingelegt welche dieser nicht nehmen darf.
6. Apportieren eines Gegenstandes
Der Gegenstand muß auf mindestens 5 m Distanz vom Hund geworfen werden. Die Übung muß innerhalb 15 s ausgeführt werden. 1 einziges Kdo zum Apportieren ist erlaubt. Der Gegenstand selbst wird vor der Prüfung aus einer bestehenden Liste ausgelost (Hantel, Kegel, Sandsack, Plastikflasche, kleine Tasche, Reifen eines Kinderwagens, etc.). Der Hund muß den höchstens 1 kg schweren Gegenstand gut aufnehmen können.
Bemerkung: Gegenstände aus Glas oder Metall sind verboten.
7. Revieren nach einem Gegenstand
Zeit: 1 min.
Der HF steckt beim Anmelden ein unberührtes, kleines Holz in seine Tasche und meldet dem Richter dessen Nummer. Alle HF tragen das Holz während der selben Zeitspanne bei sich. Der HF plaziert seinen Hund an der ihm zugewiesenen Stelle und legt dann, in einer Distanz von 30 m und auf Sicht des Hundes, das Holz in ein fiktives Quadrat von 1x 1 m. Während der HF sich wieder zu seinem Hund begibt, werden weitere, nicht nummerierte Gegenstände in die Nähe (mind. 25 cm) seines Holzes innerhalb des Quadrates gelegt
Die Gegenstände sind 10 cm lang und 2 cm im Durchmesser wie der zu apportierende Gegenstand. Auf Signal des Richters schickt der HF seinen Hund mit dem Kdo "Such und Bring" (cherche et apporte). Erlaubt ist ein Hörzeichen.
Bemerkung:
Der HF gibt den vom Hund apportierten
Gegenstand dem Ringhelfer zur Begutachtung durch den Richter.
SPRÜNGE
1. Steilwand/Palisade 15 Punkte
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Höhen (m) |
1,80 |
1,90 |
2,00 |
2,10 |
2,20 |
2,30 |
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Kl. III |
5 |
7 |
9 |
11 |
13 |
15 |
2. Weitsprung
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Längen (m) |
3,0 |
3,5 |
4,0 |
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Kl. III |
12 |
16 |
20 |
3. Hürde
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Höhen (m) |
1,0 |
1,1 |
1,2 |
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Kl. III |
12 |
16 |
20 |
In der Kl. I nur eine Höhe
: 1 M. = 15 Punkte. Die Hürde besteht aus einer beweglichen, mit 2 Zapfen
versehenen Platte, die 1,5 m breit und 60 cm hoch sein muß und in das Gestell
eingehängt wird. Über dieser Platte befindet sich ein in sich drehendes, 30
cm hohes Brett, das bei der geringsten Bewegung herunterfällt und keine Verletzungsgefahr
für den Hund darstellen darf. Der Sprung muß für die angegebenen Höhen verstellbar
sein. Weder vor noch hinter dem Sprung befindet sich ein Graben. Sobald der
Hund den Hinsprung ausgeführt hat, ist ein Hörzeichen erlaubt, um den Hund
zu blockieren. Bei zusätzlichem Sichtzeichen Abzug von 2 P. Auf Signal des
Richters darf der HF seinen Hund mit einem Hör- und Sichtzeichen für den
Rücksprung plazieren. Jedes weitere Kdo für das Blockieren oder Plazieren
wird bestraft. Nach dem Rücksprung kann der HF seinen Hund mit einem fakultativen
Hörzeichen "bei Fuss" nehmen.
SCHUTZDIENST
1. Angriff von vorne mit Stock
mit Hindernis
Erlaubte Mittel:
Sperren, Bedrängen, Bedrohen, Einschüchtern, Angriff auf den Hund (2 Schritte maximal),
Ausweichen während des Angriffes, wenn Hund losläßt.
Unerlaubte Mittel:
Ausweichen kurz bevor der Hund zufassen kann, Stockschläge, jegliche Schmerz verursachende Handlungen des Helfer, in diesem Fall Platzverweis und Rapport über den Vorfall.
Hindernisse:
Bis auf den Wassergraben dürfen alle Hindernisse nicht breiter als 80 cm sein. Die Reifen, Strohballen oder das Netz nicht höher als 80 cm. In der Länge sind 8 - 10 m erlaubt. Die Hindernisse müssen das Verhalten des Hundes vor dem Angriff deutlich erkennen lassen und dürfen den Hund weder verletzen noch ihm Schmerz zufügen. Der Helfer muß sich 3 m hinter und in der Mitte des Hindernisses aufhalten.
2. Angriff mit Gegenständen
Erlaubte Gegenstände: (nur dazu bestimmt, den Hund zu beeindrucken)
- Zweige, Rassel
- Tuch, Zeitung
- Plastikfolie oder -sack, Plastikeimer leer oder voll
- jegliche lärmverursachende Utensilien (jedoch unschädlich, harmlos)
- etc.
3. Angriff in der Flucht, Gebissen
4. Angriff in der Flucht, Abgebrochen
Der Helfer muß sich wie bei dem "gebissenen" Angriff verhalten. Die Reihenfolge der beiden Angriffe in der Flucht wurde von jedem HF für seinen eigenen Hund ausgelost und ist nur dem Richter bekannt. Der zuständige Helfer für die Futterverweigerung schwingt, nach dem Start des Hundes, zum Angriff und auf Anordnung des Richters die rote Fahne, wenn es sich um einen abgebrochenen Angriff handelt und der Ringhelfer berührt sofort danach die Schulter des HF, damit er seinen Hund vorzeitig, ohne daß er beißt, abrufen kann. Er hebt die grüne Fahne, wenn es sich um einen gebissenen Angriff handelt. Nach dem Hörzeichen des HF für das Ablassen und Zurückkommen setzt der Helfer in gleicher Weise, ohne den Hund zu provozieren oder zu schießen, seine Flucht fort.
5. Revieren nach dem Helfer und Transport
Der HF verläßt mit seinem Hund und zusammen mit dem Ringhelfer den Platz. Sobald der Helfer sich versteckt hat, begibt sich der HF mit seinem Hund auf Signal des Richters wieder in den Ring (siehe "Allgemeine Bestimmungen", Aufstellen vor jeder Übung). Wenn der Hund den Helfer innerhalb der festgesetzten Zeit nicht gefunden hat, wird die Übung abgebrochen. Wenn der Hund den Helfer findet, aber bis zum Ablauf der vorgegebenen Zeit nicht bellt, werden die Punkte für das "Auffinden und Verbellen" abgezogen, der HF geht aber auf Signal des Richters zum Versteck, um die Übung fortzusetzen. Wenn der Hund vor Ablauf der Zeit in einem Kreis von 3 m zum HF geht, kann dieser ein 2. Hörzeichen für das "Auffinden" geben, das jedoch bestraft wird. Die Punkte für das "Auffinden und Verbellen" werden auch dann abgezogen, wenn der Hund den Helfer im Versteck beißt, ob er nun gebellt hat oder nicht. Bellt der Hund ohne gefunden zu haben, erfolgt Punktabzug. Wichtig ist, dass sich ein Mitglied der Jury zur Beurteilung der Arbeit in der Nähe des Versteckes aufhält. Bewacht der Hund nicht, flieht der Helfer auf Anweisung des Richters, die dabei zurückgelegten Meter werden abgezogen. Bewacht der Hund, kommandiert der HF auf Signal des Richters den Helfer aus dem Versteck. Der Helfer muß die vom Richter vorgeschriebene Strecke, die für jeden Hund gleich ist, genauestens einhalten. Der Helfer geht normal und natürlich und bei jedem Hund gleich, ohne ihn zu provozieren. Je nach Wachsamkeit und aufgrund des Verhaltens des Hundes, versucht er selbständig 3 Mal zu fliehen, unabhängig von einer eventuellen Flucht aus dem Versteck. Während den Fluchtversuchen kann er dem Hund ausweichen, um die größtmögliche Distanz zum Hund zu erzielen. Er flieht so lange, bis das Hörzeichen des HF nach Signal des Richters erfolgt. Der Hund muß während mindestens 3 s gebissen haben. Die zurückgelegte Distanz nach Anbiß des Hundes wird nicht bewertet. Läßt der Hund jedoch vor dem Hörzeichen des HF ab, setzt der Helfer seine Flucht fort. Erst auf Zeichen des Richters und nach dem Ablassen, darf der Helfer weitergehen. Während dem ganzen Transport hält sich der HF in einem Abstand von 3 m hinter oder neben dem Hund, nicht jedoch vor ihm. Das Ende der Übung wird durch den Richter mittels mehrerer Hupzeichen angezeigt. Der HF gibt sodann das Hörzeichen "Halt" und der Helfer bleibt stehen. Er nimmt seinen Hund "bei Fuss" und hält sich dem Ringhelfer zur Verfügung. Bei den Fluchtversuchen wird kein Spielraum für die Fluchtmeter angerechnet.
6. Führerverteidigung
Die Übung wird von 5 Prinzipien bestimmt:
Konversation.
Der Helfer muß den HF beim Angriff während 2 s festhalten. In dieser Zeit muß der Hund beißen.
Einige Beispiele:
Bemerkung:
Während der Führerverteidigung,
für das Ablassen und bis der Hund "bei Fuss" ist, bleibt der HF auf 3 m Distanz
zum Helfer.
7. Bewachen eines Gegenstandes
Der Richter kann 1 oder 2 Helfer gleichzeitig in Anspruch nehmen, jedoch muß sich der 2. Helfer auf mindestens 10 m Distanz halten, wenn der andere aktiv ist.
3 Wegnahmeversuche sind obligatorisch. Die Abzüge sind kumulativ und identisch für die 3 Versuche, je nach Fehler. Falls es dem Helfer gelingt, den Gegenstand zu nehmen, egal ob beim 1., 2. oder 3. Versuch, gilt die Übung als "nicht bestanden" (- 30 Punkte). Der Gegenstand befindet sich in der Mitte eines Kreises von 2 m Durchmesser. Darum ein 2. Kreis mit 5 m Durchmesser. Der Helfer dringt in den äußeren Kreis ein und versucht, den Gegenstand, ohne den Hund anzugreifen oder wegzuziehen, zu nehmen. Läßt der Hund den H. in den 2-m-Bereich, ist es ihm erlaubt, jede Art von List, Bedrohung oder Verleitungsversuch anzuwenden, um den Hund zu beeindrucken. Der Wegnahmeversuch muß innerhalb 30 s erfolgen. Für einen der 3 Versuche (gleich für alle Teilnehmer) kann sich der H., im Einverständnis mit dem Richter, bestimmter Gegenstände bedienen, um den Hund abzulenken. Er darf aber niemals den Hund damit abwehren, wenn er zubeißen will. Wenn der Hund beißt, egal in welcher Situation, ohne daß der Helfer vorher den Gegenstand berührt oder weggenommen hat, muß der er 2 s warten, bevor er sich rückwärts entfernt oder den Hund mit sich zieht, wenn dieser nicht abläßt. Beißt der Hund zu, nachdem der Helfer den Gegenstand genommen hat, muß er diesen sofort und unmittelbar bei sich abstellen und wie oben beschrieben weitermachen. Beißt der Hund in den Gegenstand oder blockiert ihn mit seinen Pfoten, ohne den H. zu beißen, und dieser berührt den Gegenstand, muß er ihn aus dem 2 m Kreis ziehen, damit der Richter die Übung aufgrund nicht auszureichenden Bewachens des Gegenstandes abbrechen kann. Maßgebend für die Distanz zum Gegenstand im Moment, wo der Hund zubeißt, ist der Standort des Helfer. Läßt sich der Hund vom Helfer wegziehen, errechnet sich die Distanz ab dem Standort des Hundes (mit den Pfoten außerhalb einer der Kreise). Wenn der Richter befindet, daß das Bewachen trotz erfolgreicher Absolvierung, nicht perfekt ausgeführt wurde, hat er das Recht, dies im "Allgemeinen Verhalten" in Abzug zu bringen.
SKIZZEN DER SPRÜNGE